Buchbeschreibung über ´Weil sie jetzt schweigen´.

Der Holzmeister Josef, aus der Erzählung "Der Holzmeister Josef"

Das Buch mit Zukunftsvisionen

Auszug aus den  Geschichten 

 

Weil sie jetzt schweigen

Der verrückter Paul Dureis; hier wird über einen exzentrischen Schriftsteller erzählt, dessen Eigenheiten, Rücksichtslosigkeiten und verdrehten Ansichten bislang verborgen blieben. Interviews mit sich selbst sowie die Behauptung, er sei von Gott mit dem neuen Testament bedacht worden, geben Zeugnis von Paul Dureis Anschauungen. Weil sie jetzt schweigen; Ein Leben mit mehreren Generationen unter einem Dach, dessen Konflikte, den daraus resultierenden Spannungen aber auch die damit verbundenen Glücksmomente werden herausgestrichen. So werden die Fehler der Alten und deren Eigenheiten bewertet und denen der jüngeren Generation gegenübergestellt. Der Hut; ein Gedicht. Telemax und der Bezirksschulinspektor; Da wird das Zusammentreffen mit dem Onkel von Robert Löffler der Lehrer an einer Volkschule ist und dem Bezirksschulinspektor Walter Waldheim erwähnt. Walter Waldheim ist der Vater von Kurt Waldheim, dem einstigen Bundespräsidenten. Es geht um die Inspektion der Volksschule an der ein Versuch mit Schwarzpulver stattfinden soll. Das dies nicht ganz harmlos abläuft lässt sich erahnen. Der unsichtbare Spion; Zukunftsvisionen und Auswirkungen von Kundenkarten, Kreditkarten und der Abschaffung des Bargeldes. Ebenso wird von der totalen Überwachung per iPhone, Webcam und eingesetzten Chip im Oberarm philosophiert. Otto Schenk und Arik Brauer; Ein Duell der zwei pubertierenden Männer wie zu erwarten, haben die Beiden nur Schabernack im Kopf und sorgen so für eine lustige Geschichte. Kein Zweifel es ist eine humorvolle Begegnung mit den beiden Künstlern. Heimat; Es geht um die Definition des Begriffs Heimat, deren Spürbarkeit samt einer Krankheit die nur in der Heimat geheilt werden kann. Ein unmöglicher Gast; Der Wert der Gasthauskultur und die Sinnhaftigkeit der Hauben Verteilung. Da gibt es noch die fast genormte Geschmacksklassifizierung und die Einbildung bestimmen zu können, was gut oder weniger gut am Gaumen ankommt. Befreit von zwanghaften Feierlichkeiten; Da kommt schon einiges zusammen über das ganze Jahr an Feierlichkeiten, dem zu entkommen ist schier unmöglich und birgt die Gefahr in sich, dass eine Familie dem Burnout nahe kommt. Und da viele Feierlichkeiten mit dem Kirchenjahr einhergehen, wird auch auf die Religion und dem Wein eingegangen. Glück oder Plag, Ein Gedicht. Das Wunder der Globalisierung; Segen oder Fluch, wer weiß es schon, selbst die jüngere Generation ist nicht voll überzeugt von all den Verflechtungen und Vernetzungen. Zumal die angekündigten Globalisierungswunder ausgeblieben sind. Samba der Obsthändler; Ein Obsthändler der zum Gemüse gewechselt hat und so einer Arztfamilie Ärger bereitet. Gott besucht das Vulkanland; Ein besonderer Menschenschlag zeigt sich hier von der fleißigen und humorvollen Seite, genau deshalb hat Gott sich für einen Besuch des Vulkanlandes entschieden. Ein Embryo als Model; Schon im Mutterleib beginnt die Werbemaschinerie für den zukünftigen Erdenbewohner zu laufen. Je höher die gesellschaftliche Stellung der Eltern, umso früher wird das Projekt Nachwuchs vermarktet. Das Netzwerk; In Betrieben mit EDV von unvorstellbarem Vorteil für die Organisation und Logistik. Dann gibt es das Netzwerk, in dem sich Personen zu Gruppen bilden umso das Wissen auszutauschen. Es wird zu einem Konstrukt in dem Macht und Geist zu hohen Zielen führen. Der Musikalische Amboss, Musikkapellen gehören zum Stadtbild wie der Kirchturm, es ist das weithin sichtbare Zeichen der Verbundenheit und des Miteinander. Der Regen; ein Gedicht. Rothe und Helios; Ein Märchen aus der Welt der Götter. Ein Leben ohne Nachtigall, Almenrausch und Enzian; Die Sehnsucht nach den Bergen, den Almen und deren Zauberwelten ist nicht zu stillen. Zu sehr übermahnt jeden die Herzlichkeit der Menschen mit ihren von Wind und Wetter geprägten Eigenschaften. Der Holzmeister Josef; Josef ist ein Lebemensch, kein Mann von Traurigkeit, immer auf der leichteren Seite des Geschehens. Es kann kommen was will, dieser Kerl fällt nur auf die Butterseite. Sein Talent ist so vielfältig, dass er nie in Verlegenheit gerät. So auch in dieser Erzählung, in der er sich als Beichtvater versucht. Augustin der Optimist; Jeder ist zum Gratulieren, der dem Optimismus zuspricht und trotzdem wird ER oder SIE den Reservereifen, das Pannendreieck und ein Verbandszeug im Auto mitführen. So ist doch jeder Mensch ein wenig dort, wo der Pessimismus sitzt. Nicht so der Augustin, er rettet mit seiner Zuversicht eine ganze Stadt. Sankt Stefan im Rosental; Hier wird die Entstehung eines Ortsnamens auf Grund einer Märchenerzählung geschildert. Die Mitwirkenden sind ein Korbflechter und Kesselflicker, die Ortansässigen und Attila der Hunnenkönig. Kravogl und Hertz im Türkenschanzkaffee; Zwei Erfinder treffen sich in Wien beim Kaffee, sie jammern ob der großen Hitze im Lokal. Dieser Umstand ist der Anstoß für eine wegweisende Erfindung. Der Schriftsteller Orko Chilesch; Dieser verfasst Bücher mit dem Attribut sie als Geschichtsdokument zu sehen, verschweigt aber so viel, dass alles zur gefährlichen Lüge wird. So wird die Zweigleisigkeit von Großbauern und Geschäftsleuten unter den Tisch gekehrt. Es brennt der Rauch; Es geht um den Pfeifen-, Zigaretten-, den heiligen Rauch und um noch ein paar andere Raucharten. Die Genießer, Wie aus einer Gegend in der nur sumpfige Wiesen, Tümpel und Moar vorherrschen eine hochgeistige Kultur entsteht. Diese Lebensumstände ermöglichen ein Zusammenleben der besonderen Art, Brauchtum und Tradition werden hochgehalten. Ein Ort der ob seiner Besonderheit sogar einen Vulgonamen hat. Endlich ist der Mensch ganz glücklich; Von Geburt an mit einem starken Willen zum Leben, drängt der Mensch zur Vollkommenheit. Auf diesem Weg schafft es das Individuum Mensch zur Perfektion mit einem IQ jenseits der Messskala samt einem super Körper. Es gibt da Probleme; Das ist ein Wort dem nur Ungutes folgt. Kaum ausgesprochen ist die Angst und das Unwohlfühlen auf Hundert. Gibt es ein Alternativwort?. Die Grinzinger Tränke; Ein geschichtenerzählender Bäckermeister aus Wien trifft auf den Autor dieses Buches und beglückt ihn mit einer spannenden Überlieferung aus dem Volkswissen. Militärbegebenheiten, familiäre Schicksalsfügungen und ein bekannter Entertainer sind die Figuren in diesem Werk. Die Rache; Die Lust auf Rache und die Ohnmacht gegenüber den vielen Ungerechtigkeiten auf unserer Welt. Mit mehr Rücksicht auf unsere Mitmenschen und ohne den Wunsch sich rächen zu müssen, hätten wir schnell ein friedvolles Leben. Traukulus und der Moar; Kriminalgeschichte im Milieu der Burgen und Schlösser, es geht um eine sexsüchtige Adelige, die ihre Nebenbuhlerinnen und die Ehefrauen ihrer Liebhaber ermordete. Jules Fernero, ein französischer Wanderer will das Ganze aufklären und stößt auf weitere Grausamkeiten in diesem Umfeld. Der Lump; Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant. Ein dem Verrat gleichkommendes Benehmen um einen verhassten Menschen zu schaden. Meine Burg; Um all die Widrigkeiten zu trotzen, hat der Autor eine fiktive Burg um seine Person erbaut. Mit dem Tod und den Geistern hat er einen Pakt geschlossen, so fühlt er sich immer beschützt. Ich liebe dich; ein Gedicht. Immer freundlich; Die immer Freundlichen, die immer Positiven und die immer sich glücklich Darstellenden gegenüber zutreten ist manchmal schwer. Fast schämt man sich diesen Zustand so selten zu erreichen, ja man befürchtet ein Hypochonder zu sein. Um diese Annahme zu entkräften, wird dem Profifreundlichen auf den Zahn gefühlt. Gut, besser, am besten, die große Chance; Zur Erkenntnis gekommen, dass man sein Glück und seine Zufriedenheit mit viel Fleiß und reinem Gewissen erarbeiten muss, wird das letzte Wort in diesem Buch John Lennon überlassen.

Das Titelbild und die Zeichnungen im Buch stammen ausschließlich vom Autor.

Umweltschonende Tischlerei -Erzeugnisse, mit Massivholz aus dem Vulkanland Südoststeiermark

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